Mensch, Maschine, Marktplatz: Werkstattgespräch vor dem Bremer Fernseh- und Digitalpreis
Wie gelingt regionaler Publikumsdialog im KI-Zeitalter? Und wie erreichen wir Menschen, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht kennen oder nicht schätzen? Um diese beiden Fragen dreht sich das diesjährige Werkstattgespräch.
Alle reden von KI – wir reden mit den Menschen
Das Publikum wird immer anonymer, und ein wachsender Teil der Kommunikation läuft über Maschinen. Gerade deshalb gewinnt das direkte Gespräch mit Zuschauerinnen, Nutzern und Hörerinnen an Bedeutung. Nur wer im echten Kontakt bleibt, baut langfristig Bindung auf.
KI kann den organisierten Publikumsdialog in vielen Bereichen unterstützen; das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht lässt sich jedoch kaum ersetzen.
Wir liefern drei Beispiele aus der Praxis
- Frank van Bebber (HR) stellt das Projekt „Hessenschau im Zug" vor.
- Beate Höbermann (SWR) berichtet von ihren Erfahrungen mit Pop-up-Studios in Fußgängerzonen.
- Nora Köhler und Bastian Kießling (NDR) erklären, wie „#NDRfragt" funktioniert, eine Online-Community mit inzwischen fast 90.000 Mitgliedern.
Durch das Werkstattgespräch führt Prof. Dr. Andreas Elter, Fachgebietsleiter für Bewegtbild und Audio in der Contentproduktion an der ARD.ZDF medienakademie.
Wann und wo?
📅 Termin: 13. November 2026
🕒 Zeit: 14.45 Uhr bis ca. 17 Uhr
📍 Ort: Radio Bremen, Funkhaus Diepenau
➡ Eintritt: frei – Anmeldung: am Veranstaltungstag direkt an der Pforte
Hier gibt es mehr Informationen zum Bremer Fernseh- und Digitalpreis.
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