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Mastering in der Praxis

Das Mastering – gehasst, geliebt, geduldet? Als letzter Schritt einer Audioproduktion hat es einen entscheidenden Einfluss auf Klang und Qualität. Durch Koproduktionen und die Vielzahl digitaler Verbreitungswege wird gutes Mastering zunehmend wichtiger – und anspruchsvoller. Wenn Sie Ihre Möglichkeiten und Grenzen kennen, halten Sie einen Schlüssel für erfolgreiche Tonproduktionen in der Hand. In diesem Seminar gewährt Ihnen ein Senior Mastering Engineer einen Einblick in diese Kunst. Am Beispiel bekannter Produktionen aus Klassik, Jazz, Pop und Rock, die er gemastert hat, lernen Sie die Produktionsabläufe und die unterschiedlichen Eingriffsmöglichkeiten kennen.

Hinweise

Es kann eigenes Material mitgebracht werden.

Details

Ihr Nutzen

  • Sie lernen das Potenzial, die Voraussetzungen und die Grenzen von gutem Mastering kennen.
  • Sie erhalten Ansatzpunkte und konkrete Tipps und Tricks für Ihre Mastering-Aufgaben.
  • Sie schärfen Ihr Gehör für die No-Gos.

Schwerpunkt

Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Live-Mastering diverser Produktionen.

Zielgruppe

Toningenieure/-innen, Tonmeister/-innen, Produzent/-innen aus der E- und U-Musik

Themen

  • Mastering bei Stereo- und Surround-Produktionen
  • Anforderungen und Ziele bei E-Musik und U-Musik
  • Was kann Mastering leisten?
    • Chancen und Grenzen
    • Vorurteile und Missverständnisse
  • Voraussetzungen und Werkzeuge
    • Equipment und Abhörraum
    • Welche Geräte setze ich wofür ein?

Lehrmethoden

Mix aus praktischen Demonstrationen, Vortrag und Diskussion

Voraussetzungen

Erfahrung mit Stereo- und/oder Surround-Produktionen