51 160

Anfeindungen gegen Journalisten und Verhalten in kritischen Situationen bei Außeneinsätzen

Reporter/-innen und Kameraleute, die als "Lügenpresse" bezeichnet werden, Hände, die nach der Kamera oder nach dem Mikrofon greifen, Kolleginnen und Kollegen, die über etwas berichten wollen und daran gehindert werden: Der Job von Teams im Außeneinsatz ist schwieriger geworden. Nicht nur bei der Berichterstattungen von Demonstrationen oder bei Fußballspielen, sondern auch am Unfallort oder in der Innenstadt werden Pressevertreter häufig verbal oder sogar körperlich angegriffen. Der Workshop bietet Hilfestellungen für das Verhalten in kritischen Situationen beim Außeneinsatz, den Umgang mit verbalen Angriffen und bei körperlichen Übergriffen, vermittelt Deeskalationsstrategien und ermöglicht eine rechtliche Einordnung. Das eigene Verhalten soll reflektiert und die Wahrnehmung von kritischen Situationen geschärft werden, um in diesen Situationen sicher zu agieren.

Hinweise

Dieses Seminar liefern wir Ihnen gerne als Inhouse-Seminar zu Ihrem Wunschtermin.

Details

Ihr Nutzen

  • Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen bei Anfeindungen und gewalttätigen Übergriffen. Sie wissen, welche Sicherheitsvorkehrungen Sie im Vorfeld ergreifen können. Sie sind auf mögliche Konfrontationen vorbereitet und können sich in einer Krisensituation richtig verhalten.

Schwerpunkt

Erfahrungsaustausch, Deeskalationsstrategien, Präventionsmaßnahmen

Zielgruppe

Mitarbeitende aus Programm, Produktion, Print etc.

Themen

  • Kritische Situationen im Außeneinsatz
  • Wie ist die Rechtslage?
  • Präventive Sicherheitsmaßnahmen
  • Wahrnehmung schärfen
  • Wie verhalte ich mich in einer kritischen Situation?
  • Persönliche Stärken und Potential in Krisensituationen

Lehrmethoden

Austausch, Diskussion, Reflexion, Fallbeispiele, Rollenspiel