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Journalistischer Line Producer

Regieautomation, Kamerarobotik, IP-basierte Workflows, NRCS als Steuerungstool, Selbstschnitt & Echtzeitrendering, VR & AR, cloudbasiertes Arbeiten ... Auf Journalisten prasseln in diesen Zeiten immer neue technische Anforderungen ein. Vieles was früher von der Technik übernommen wurde, wird jetzt aus der Redaktion gesteuert. Während des Workshops entwickeln die Teilnehmer ein Anforderungsprofil für ein neues Berufsbild, den journalistischen Line-Producer. Dabei steht nicht das Erlernen konkreter Programme im Vordergrund, sondern vielmehr Konzepte für die sinnige Verschmelzung von redaktionellen und produktionstechnischen Abläufen.

Hinweise

Dieses Seminar ist kein Praxisseminar. Sollten Sie Interesse am Thema Regieautomation haben, empfehlen wir Ihnen das Seminar 36 123.

Details

Ihr Nutzen

  • Sie lernen, neue Produktionsweisen richtig einschätzen zu können.
  • Sie lernen, Anforderungen an die Technik zielführend zu formulieren.
  • Sie erlangen Sicherheit und Beurteilungskompetenz für Diskussionen mit Produktion und Technikabteilungen.
  • Sie entwerfen ein Szenario zukünftiger Arbeitsprozesse und Abläufe.

Schwerpunkt

Prozesse rund um Studio und Regie, sowie Überlegungen zur Automatisierung. Rolle der Moderation und Präsentation im Studio.

Zielgruppe

Mitarbeitende aus Redaktion und Produktion (TV und Web), Bewegtbild-Produzenten

Themen

  • Workflows und Abläufe
  • Vorstellung neuer, technischer Möglichkeiten
  • Internationale Beispiele
  • VIZ-Multiplay
  • Change-Prozesse

Voraussetzungen

Keine Angst vor technischer Innovation. Die Bereitschaft, neue Arbeitsweisen zu diskutieren.