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Crossmediale Produkte verstehen und gestalten

Redaktionen müssen dorthin, wo das Publikum ist, und sie müssen verstehen, was es braucht. In diesem Seminar lernen Sie deshalb, Ihre Online-Formatideen mithilfe von Design Thinking zu entwickeln. Sie erfahren, wie Sie Ihre TV- und Radio-Sendungen im Netz verlängern und ein zum Markenkern passendes, crossmediales Format entstehen kann. Sie beschäftigen sich damit, wie Sie die Nutzenden sinnvoll beteiligen. Und Sie bleiben aufmerksam, um den personellen und finanziellen Aufwand bei crossmedialen Produkten möglichst gering zu halten.

Details

Ihr Nutzen

  • Sie kennen die wichtigsten Konzeptionstools für Formate, die neben Fernsehen, Radio oder Print auch Interaktionen, Games und soziale Plattformen umfassen.

Schwerpunkt

Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt bei der Entwicklung individueller Online-Formatideen mithilfe von Design Thinking.

Zielgruppe

Mitarbeitende aus Programm (Fernsehen, Radio, Online), Print, Produktion, Marketing und Design

Themen

  • Best-Practice-Crossmedia im In- und Ausland - wie wird der Erfolg definiert und gemessen?
  • Welche Geschichten eignen sich, und wie funktioniert crossmediales Erzählen?
  • Wie können Redaktionen den personellen und finanziellen Aufwand für crossmediale Produkte möglichst gering halten?
  • Nicht ohne meine Community: Warum Crossmedia nicht mehr ohne Audience Engagement geht, und was Redaktionen davon haben
  • Nutzerverhalten kennenlernen
  • Usability beurteilen
  • Wie identifiziert man sinnvollen Mehrwert?
  • Eigenes Format konzipieren: Was gilt es zu bedenken, wer muss, wer kann eingebunden werden?

Lehrmethoden

Übungen, Diskussion, Vortrag