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Virtual Reality journalistisch nutzen – mehr als 360° Videos

VR ist eine Raum- und Zeitmaschine: Jenseits des 360° Videos ermöglicht es, per 3D-Grafik den Betrachter an alle möglichen und unmöglichen Stellen und Situationen zu setzen – sei es in eine Körperzelle, auf eine Mars-Station oder in ein geplantes Bauprojekt. Eine Chance für journalistische Formen: Die Nutzenden sehen die Zusammenhänge deutlicher, erleben Sachverhalte intensiver und dadurch verständlicher. Doch wie setzt man dies um? Sie erarbeiten, welche Themen sich wie in VR umsetzen lassen und erhalten einen ersten Einblick in die Rahmenbedingungen zum Erstellen eines journalistischen VR-Produkts.

Details

Ihr Nutzen

  • Sie erarbeiten, welche Themen sich auf welche Weise in VR umsetzen lassen und erhalten einen ersten Einblick in die Rahmenbedingungen zum Erstellen eines gelungenen journalistischen VR-Produkts.

Schwerpunkt

Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt beim Erlangen von Bewertungskompetenz für VR-Projekte.

Zielgruppe

Mitarbeitende aus Programm (Fernsehen, Radio, Online), Print, Design, Marketing sowie Programmierer/-innen

Themen

  • Der Workshop behandelt u. a. folgende Themen:
    • Unterscheidung 360°, AR, VR etc.
    • Best Practice
    • Welche Themen eignen sich eher für VR, welche eher nicht?
    • Rahmenbedingungen: Was braucht eine gute VR Geschichte?
    • Besonderheiten: Nutzerführung, Interaktion, Immersives Erleben
    • Die Teilnehmenden erarbeiten erste Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten (Grob-Konzept)