Alltag raus, Kino rein: Kreative Bildgestaltung mit Hilfe von Licht und Farbe
In diesem Workshop werden Sie ausprobieren, wie man im EB-Alltag Farb- und Lichtstimmungen kreativ nutzen kann. Ziel ist dabei, gewöhnliche Situationen auf besondere Art zu gestalten, Bildern einen besonderen Look zu geben und die Story spannender und emotionaler zu erzählen. Analysen von Beispielen aus Kinofilm, Werbung und Internetvideo werden zeigen, wie man Farbe und Licht gezielt einsetzen kann, um beim Publikum erstaunliche Wirkungen zu erzielen. Gemeinsam werden wir üben, einen besonderen Look im TV-Produktionsalltag zu erreichen, auch mit begrenzten Mitteln, und sogar bei Drehs, bei denen ausschließlich das natürliche Licht genutzt werden kann.
Details
Zielgruppe
Kameraleute, Redakteur*innen, Autor*innen
Themen
- Stories, Bildsprache und Emotionen: Der gezielte Einsatz von Licht und Farbe
- Emotionale Grundstimmungen schaffen: Analyse von Beispielen aus Kinofilmen, Werbung, Internetvideo.
- Arbeit mit "schrägen" und "poppigen" Looks: Was können wir von Musikvideos lernen?
- Arbeit mit dramatischen Looks: Mystische, geheimnisvolle Grundstimmung im Film.
- Wann welcher Look? Gezielter Einsatz der Gestaltung zur Verbesserung des Storytellings.
- Optimale Blickführung: Nutzung von Licht zur Lenkung der Aufmerksamkeit
- Reduktion auf das Wesentliche: So werden Bilder ausdrucksstark und symbolhaft.
- Reduktion auf das Wesentliche als Mittel für glaubwürdige Reenactments für: Traumszenen, historische Szenen, investigativer Journalismus, abstrakte Themen (Wirtschaft, Politik), etc.
- Technische Umsetzung am Set
- Licht, Farbe und Kontraste nutzen, um Filmlooks zu erzeugen
- Low-Key- / High-Key-Gestaltung
- Einsatz von Nebel und Haze
- Einsatz von Filtern, u.a. Verlaufsfilter, Black Promist, Polfilter
- Arbeit mit veränderten Gammakurven
- Schwierige Lichtsituationen kreativ nutzen
- Hohen Kontrastumfang bewältigen, zum Beispiel Außendreh mit direktem Sonnenlicht oder Person vor Fenster
- Dunkle Lichtsituationen
- Gestaltung von O-Ton-Situationen Innen und Außen
- Low Key Saturation. Knee Saturation.
- Emotionale Grundstimmungen schaffen: Analyse von Beispielen aus Kinofilmen, Werbung, Internetvideo.
- Arbeit mit "schrägen" und "poppigen" Looks: Was können wir von Musikvideos lernen?
- Arbeit mit dramatischen Looks: Mystische, geheimnisvolle Grundstimmung im Film.
- Wann welcher Look? Gezielter Einsatz der Gestaltung zur Verbesserung des Storytellings.
- Optimale Blickführung: Nutzung von Licht zur Lenkung der Aufmerksamkeit
- Reduktion auf das Wesentliche: So werden Bilder ausdrucksstark und symbolhaft.
- Reduktion auf das Wesentliche als Mittel für glaubwürdige Reenactments für: Traumszenen, historische Szenen, investigativer Journalismus, abstrakte Themen (Wirtschaft, Politik), etc.
- Licht, Farbe und Kontraste nutzen, um Filmlooks zu erzeugen
- Low-Key- / High-Key-Gestaltung
- Einsatz von Nebel und Haze
- Einsatz von Filtern, u.a. Verlaufsfilter, Black Promist, Polfilter
- Arbeit mit veränderten Gammakurven
- Hohen Kontrastumfang bewältigen, zum Beispiel Außendreh mit direktem Sonnenlicht oder Person vor Fenster
- Dunkle Lichtsituationen
- Gestaltung von O-Ton-Situationen Innen und Außen
- Low Key Saturation. Knee Saturation.
Nächste Termine
30.04.2026 (13:00 Uhr)
ARD.ZDF medienakademie (BR-Gelände)
Preis: 1.710,- € p.P.
Seminarleitung:
Christian Eichenauer
Malte Heynen
Eins Assistent
Kontakt
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