Das All-IP-Medienhaus: Architektur – Orchestrierung – Projektierung
Wenn IP-basierte Infrastrukturen herkömmliche Signalverteilungssysteme und Kreuzschienen ersetzen sollen, stellt sich eine Vielzahl von Herausforderungen: Grundsätzliche Architektur, Bedien- und Steuersysteme, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit, Lastverteilung, Betrieb und Überwachung hausweiter Strukturen, Havariekonzepte, Einbindung von Legacy-Komponenten und -Anwendungen. Was für eine IP-basierte Signalinfrastruktur grundlegend neu gedacht werden muss und wie Performanz und Betriebssicherheit systematisch sichergestellt werden können, ist Thema dieses Seminars.
Details
Ihr Nutzen
- Sie erhalten einen umfassenden Blick auf viele Wahrheiten, Überlegungen und kritische Entscheidungen, die ein IP Projekt gelingen lassen.
- An fiktiven Projekten spielen Sie Konzepte und Projektorganisation durch.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aus Planung, Administration/Service und Betrieb
Themen
- Die neue Media-over-IP-Welt
- Spine-Leaf und Multicast
- 2110 im täglichen Einsatz
- Komponenten und Konzepte: SDPs, PTP, Gateways, Orchestrator
- Projekt
- Bildung von Projekt Teams
- Planung von Backend und Strukturen
- Global oder Insel: Abhängigkeiten von Entscheidungen
- Planung
- Willkommen im IT-Land: Planungslogik in IP-Projekten vs. Planung konventioneller Medientechnik
- Knowhow-Aufbau und Entscheidungsfindung
- ein Blick auf Markt, Produkte und Projekte
- Design
- Schaltkonzept
- Redundanzkonzept
- Signal-Logik: Bouquets oder Einzelstreams?
- Sinnvolle Namenskonventionen für Signale und Ressourcen
- Konfiguration von Endgeräten
- wie statisch sind Infrastruktur und Konfigurationen?
- Konfiguration
- Make or buy? Machen lassen oder selber machen?
- Herausforderungen und Unschärfen in Standards 2110, NMOS und anderen Definitionen
- Wie entsteht Businesslogik
- Inbetriebnahme
- Rahmenbedingungen
- Einflüsse durch spezifische Geräteeigenschaften und Schaltverhalten
- Einsichten in die Praxis und Besonderheiten von IP.
- Testing und Inbetriebnahme: welches Knowhow benötigen Anwender, Supervisoren, Support und die Administratoren
- Betrieb
- Changes, Updates, Business Continuity
- Wartung: Gerätetausch, Firmware Update oder Konfigurationsanpassung
- Wartungsfenster und Systempflege
- Praxiserfahrungen
- Havarie
- Risikoabschätzung und Absicherungen
- Störungsmanagement
- Analysemöglichkeiten
- Reaktion
- Deeskalation
- Support
- Erstellung von Supportkonzepten
- Durchführung von Support Sessions
- Berechtigungsmanagement
- Spine-Leaf und Multicast
- 2110 im täglichen Einsatz
- Komponenten und Konzepte: SDPs, PTP, Gateways, Orchestrator
- Bildung von Projekt Teams
- Planung von Backend und Strukturen
- Global oder Insel: Abhängigkeiten von Entscheidungen
- Willkommen im IT-Land: Planungslogik in IP-Projekten vs. Planung konventioneller Medientechnik
- Knowhow-Aufbau und Entscheidungsfindung
- ein Blick auf Markt, Produkte und Projekte
- Schaltkonzept
- Redundanzkonzept
- Signal-Logik: Bouquets oder Einzelstreams?
- Sinnvolle Namenskonventionen für Signale und Ressourcen
- Konfiguration von Endgeräten
- wie statisch sind Infrastruktur und Konfigurationen?
- Make or buy? Machen lassen oder selber machen?
- Herausforderungen und Unschärfen in Standards 2110, NMOS und anderen Definitionen
- Wie entsteht Businesslogik
- Rahmenbedingungen
- Einflüsse durch spezifische Geräteeigenschaften und Schaltverhalten
- Einsichten in die Praxis und Besonderheiten von IP.
- Testing und Inbetriebnahme: welches Knowhow benötigen Anwender, Supervisoren, Support und die Administratoren
- Changes, Updates, Business Continuity
- Wartung: Gerätetausch, Firmware Update oder Konfigurationsanpassung
- Wartungsfenster und Systempflege
- Praxiserfahrungen
- Risikoabschätzung und Absicherungen
- Analysemöglichkeiten
- Reaktion
- Deeskalation
- Erstellung von Supportkonzepten
- Durchführung von Support Sessions
- Berechtigungsmanagement
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